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Corona bei Kindern mit angeborenen Herzfehlern

Die allgemeingültigen AHA-L-Regeln sind eine wirkungsvolle Schutzmaßnahme zur Eindämmung der Pandemie.
Nach derzeitig vorliegenden Infromationen und nach allen vorliegenden Daten in Deutschland führt die Belastung eines angeborenen Herzfehlern bei Kindern und Jugendlichen nicht zu gehäuften oder schwer verlaufenden COVID-Erkrankungen.

Daher sollten die vorliegenden Daten die Familien ermutigen, Kinder mit angeborenen Herzfehlern nicht generell vom Besuch des Kindergartens oder des Schulunterrichts auszuschließen.
Für eine individuelle Risikoabwägung steht die/der betreuende Kinderkardiolg*in als Ansprechpartner zur Verfügung.

(Stellungnahme Deutsche Gesellschaft für pädiatrische Kardiologie, 18.02.2021)

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